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Farce Farfalle Fasan Feta Filet Das Filet perfect Fisch - gesund und delikat Fischfilet Fischstäbchen flambieren Flecken - schnell beseitigt Fleisch allgemein Flomen Fond Frikadellen Frischkäse frittieren Früchte Frühlingszwiebeln |
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| Farce Füllung (Gehacktes, Wurst usw.) |
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| Fasan Fasane schmecken so kräftig wie Wild und sind so leicht wie Hühnerfleisch. |
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| Fond mit Wasser oder Suppe gelöster Bratenrückstand |
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| frittieren Herausbacken von Speisen (Kartoffeln, Fische, Krebse usw.) in reichlich heißem Fett. Frittierfett sollte höchstens auf 175 °C erhitzt werden. Besonders geeignet sind Öle mit einem möglichst geringen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie z.B. Erdnussöl. Filtert man das Fett nach jeder Anwendung und bewahrt es im Kühlschrank auf, so lässt es sich vier- bis sechsmal verwenden. Erst studieren - dann frittieren Ob Fleisch oder Fisch, Gemüse oder Süßes - in heißem Fett Ausgebackenes ist hin und wieder eine leckere Alternative. Aber nur, wenn Temperatur und Öl stimmen! Viel Fett und jede Menge Kalorien - das schnelle Garen von Lebensmitteln in einem Bad ausheißem Öl zählt nicht gerade zu den gesunden und figurfreundlichen Zubereitungsarten. Außerdem setzt sich bei zu hohen Temperaturen oder falschem Fett in der ganzen Wohnung ein strenger Geruch fest. Doch ab und an überkommt einen die Lust auf knusprige Pommes und Kroketten, ein frittiertes Fischfilet oder das klassische Wiener Schnitzel. Höchsttemperatur: 175 Grad Celsius Wenn man einige Grundregeln beachtet, wird Frittiertes - in Maßen genossen - der Gesundheit nicht schaden. Optimal gelingt das in einer Fritteuse mit Temperatureinstellung. Das Fett darf nie heißer als 175 °C werden, auch wenn auf der Packung von Pommes frites oder paniertem Fisch ein höherer Wert empfohlen wird, sonst können sich Substanzen wie Acrylamid bilden, die unter dem Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Frittieren ist auch in einer tiefen Pfanne möglich. Den optimalen Hitzegrad liest man mit Hilfe eines Fett-Thermometers ab. Probleme bereitet aber nicht nur ein zu stark erhitztes Öl. Auch das Gegenteil wirkt sich negativ aus. Ist das Öl nicht heiß genug, gart die Oberfläche nicht in Sekundenschnelle - z.B. bei Pommes frites. Sie nehmen dann zu viel Fett auf und statt knuspriger Pommes kommen weiche Fettfritten auf den Teller. Nie zu viel auf einmal frittieren Faustregel: Pro Liter Öl nie mehr als 100 Gramm Frittiergut gleichzeitig ausbacken. Dann kann das Fett seine Temperatur halten, alles bekommt eine aromatische Kruste und bleibt innen saftig und zart. Wenn man die goldgelben Köstlichkeiten zum Abtropfen auf mehrere Schichten Küchenpapier legt und gut abtupft, kann man noch einige Gramm Fett einsparen. Doch welches Fett ist das Richtige? Es soll nicht spritzen, nicht riechen und vor allem den Cholesterinspiegel nicht in die Höhe treiben. Um es kurz zu machen: Beim Frittierfett muss man einen Kompromiss eingehen zwischen seinem gesundheitlichen Wert und seiner Hitzebeständigkeit. Wertvolle Öle mit hohem Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren halten solche Temperaturen nicht aus. Ihre Fettsäuren zersetzen sich schnell - Fettspritzer in der Küche sind vorprogrammiert - und bei längerem Gebrauch macht sich ein unangenehmer, leicht beißender Geruch breit. Experten empfehlen zum Frittieren Öle, die nicht zu viele mehrfach ungesättigte, dafür reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Folgende Fette tun dem Cholesterinspiegel gut und halten hohe Frittiertemperaturen aus: Im Rapsöl stecken zwar viele einfach ungesättigte Fettsäuren, trotzdem kann es für die Fritteuse nicht uneingeschränkt empfohlen werden, weil sein Gehalt an sonst gesunder Linolinsäure zu hoch ist. Ein gutes Frittieröl sollte davon nicht mehr als zwei Prozent besitzen. In Frankreich sind Fette und Öle mit einem höheren Linolinsäuregehalt zum Frittieren sogar verboten. Besser eignet sich Olivenöl. Man sollte aber nicht das gute extra virgine oder das native nehmen - es reicht das ganz normale. Auch Erdnussöl macht sich dank seiner vielen einfach ungesättigten Fettsäuren gut in der Fritteuse. Feste Fette wie Butterschmalz, Palm- oder Kokosfett enthalten viele ungesättigte Fettsäuren - Kokosfett bringt es sogar auf knapp 90 Prozent. Sie erhöhen den Cholesterinspiegel und können daher nicht empfohlen werden. Für das Frittieren in der offenen Pfanne haben sie hingegen einen deutlichen Vorteil: Große Attacken mit spritzendem Fett sind hier nicht zu befürchten. Ölwechsel oder Recycling? Wenn man zum Frittieren gut geeignetes Fett oder Öl verwendet, hat man länger etwas davon. Man muss es nicht jedes Mal auswechseln, sondern kann es ruhig öfter benutzen. Man wird sogar feststellen, dass die Pommes besser schmecken, je älter das Fett wird. Für dieses Recycling sollte man nach jedem Durchlauf das Fett aus der Fritteuse ablassen, damit die anhaftenden, verbrannten Rückstände es nicht verderben. Dann das Öl reinigen, indem man es durch ein feines Sieb laufen lässt. Allerdings sollte man sich merken, was man in dem Fett frittiert hat. Ein Öl, in dem früher ein panierter Fisch frittiert wurde, ist zum Ausbacken von Krapfen ungeeignet. Ein dunkler Braunton, ein starker Geruch und aufsteigende Rauchschwaden sind ein Zeichen, dass das Fett ausgetauscht werden muss. Vorsicht: Den heimischen Ölwechsel sollte man auf keinen Fall über dem Abfluss vornehmen, denn das Fett kann sich schnell festsetzen, schadet den Rohren und gibt zudem Rückstände an die Umwelt ab. Kleine Mengen Altöl dürfen meist in den Hausmüll wandern. Genaue Informationen bekommt man bei der lokalen Abfallbehörde oder bei den Stadtwerken vor Ort. Auch wenn man sich penibel an alle Regeln hält: Allein schon mit Rücksicht auf Figur und Fettstoffwechsel sollte Frittiertes auf dem Speiseplan die leckere Ausnahme bleiben. |
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| Frühlingszwiebeln ... sind auch unter der Bezeichnung Bund- oder Lauchzwiebeln im Handel erhältlich. Sie sehen dem Lauch sehr ähnlich, allerdings sind ihre Blätter röhrenförmig. |
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| Fisch - Gesund und delikat Freitags gibt es Fisch! Gesundheitsexperten bedauern, dass diese Tradition heute bei vielen in Vergessenheit geraten ist. Denn Fisch bringt dringend benötigte Nährstoffe auf den Teller. Ob Bismarckhering oder Forelle blau, Räucherlachs oder Tiefkühl-Schlemmerfilet, sie versorgen uns mit herzgesunden Fettsäuren, seltenen Spurenelementen und Vitaminen, die den Stoffwechsel aktivieren und die Knochen stärken. Fisch ist ein Stück Lebenskraft, das sich jeder ein- bis zweimal pro Woche leisten sollte. Therapie: Esst mehr Fisch und ihr bleibt gesund! Ein Hochseefang mit Makrele, Lachs & Co. liefert viel Jod und Vitamin D. Jod braucht die Schilddrüse, um Hormone zu bilden, die den Stoffwechsel regeln. Mit Vitamin D kann unser Organismus das Kalzium aus der Nahrung optimal verwerten und die Knochen stärken. So hat die Osteoporose, der Knochenabbau im Alter, schlechte Karten. Fisch ist zudem eine gute Therapie gegen unser größtes Ernährungsproblem: Übergewicht. Denn mit fettarmen Fischsorten sinkt der Kalorienkonsum und die Pfunde geraten ins Purzeln. Selbst Lachs, Hering und Makrele mit mehr als zehn Prozent Fett sind durchaus diättauglich, denn ihre Fette bestehen aus mehrfach ungesättigten, hoch aktiven Fettsäuren. Der Körper setzt sie in Reglerstoffe um, die das Blut verdünnen, Arterienverkalkung verlangsamen und Entzündungen eindämmen können. Fisch verdirbt viel schneller und leichter als Fleisch. Doch eisige Kälte, strenge Hygiene und kurze Lagerzeiten sorgen für tadellose Qualität. Ein guter Fischhändler präsentiert seine sensible Ware auf kleinen Eisstückchen, die die Temperatur so nah am Gefrierpunkt halten, dass sich Bakterien kaum vermehren können. Dadurch halten sich die empfindlichen Leckerbissen länger als einen Tag. Frischetest: Schauen Sie ihm tief in die Augen! Beim Kauf schauen Sie dem Fisch am besten tief in die Augen. Glasklar müssen sie glänzen und prall sein - ein sicheres Frischekennzeichen! Weitere Gütemerkmale: hellrote Kiemen und fest sitzende Schuppen. Wenn Sie keine ganzen Fisch, sondern Filets oder Scheiben (Tranchen) kaufen, hilft Ihnen eine feine Nase. Fischeln die Teile, hat der Fisch seine besten Tage hinter sich. Immer ein guter Fang: Tiefkühlware. Hierfür werden die Fische noch auf hoher See ausgenommen und schockgefrostet. Im Schnitt lassen wir uns bei einer Mahlzeit 150 bis 200 Gramm reines Fischfleisch schmecken. Wenn Sie ganze Fische kaufen, berücksichtigen Sie den Abfall, der je nach Größe von Kopf und Gräten ganz unterschiedlich ins Gewicht fallen kann. Beim Heilbutt liegt er bei einem Fünftel, beim Hering schneidet man 30 Prozent weg und von einem Kilo Scholle sogar gute 400 Gramm. Fragen Sie den Fischhändler, mit wieviel Abfall Sie rechnen müssen. Den Einkauf lassen Sie sich am besten in mehrere Lagen Papier einwickeln, damit er während des Transports frisch bleibt; im Sommer unbedingt an eine Isoliertasche denken! Man kann Fisch maximal einen Tag im Kühlschrank lagern. Am besten am kältesten Ort, ganz unten, direkt über dem Gemüsefach. Dafür den Fisch auspacken, auf einen umgedrehten Teller legen, der wiederum in einem größeren Teller steht. Sollte sich Flüssigkeit bilden, kann sie so ungehindert ablaufen. Und damit der Fisch mit seinem Aroma nicht in kürzester Zeit Milch, Frischkäse und Butter erobert, decken Sie ihn rundum gut ab. Frischer Fisch lässt sich auch einfrieren. Ganze Fische auf jeden Fall vorher schuppen! In eng anliegenden Gefrierbeuteln halten sich fetter Fisch zwei, magerer Fisch und Filets fünf Monate. Wichtig! Vor der Verwendung langsam im Kühlschrank auftauen. Grätchenfrage: Fisch braten, backen oder dämpfen? So unterschiedlich die Fischsorten, so verschieden lassen sie sich zubereiten. Festes Fischfleisch (z.B. Lachs, Rotbarsch, Seelachs) brät je nach Dicke ein bis drei Minuten von jeder Seite. Lecker, aber nichts für die schlanke Linie ist panierter Fisch. Dafür die Fischstücke in Mehl, dann in Ei und Paniermehl wenden und in heißem Fett ausbacken. Fette Fische (Lachs, Makrele) legen Sie auf den Grill. Mageren Fisch beim Grillen ständig mit Öl einpinseln. Ob fester Seelachs oder zartes Schellfischfilet - sie alle können in einem Sud aus Essig, Salz und Gewürzen schonend garen; die Flüssigkeit sollte knapp unter dem Siedepunkt köcheln. Filets brauchen 10, ganze Fische bis zu 30 Minuten. Fisch ist gar, wenn sich die Augen grau verfärben und die Rückenflosse leicht lösen lässt. Fürs Auge sind Süßwasserfische (Forelle, Karpfen, Hecht), die blau gekocht werden: Beim Garziehen nimmt die Haut dank des Essigs eine appetitlich bläuliche Farbe an. Ganz unkompliziert bereiten Sie Fisch im Backofen zu: mit Kräutern füllen oder in einem Bett aus Kräutern und Gemüse garen. Eine Aromaüberraschung erleben Sie, wenn Sie kleine Fische oder Filets mit Kräutern, Gemüse, Zitronensaft oder auch Fruchtstücken fest in Alufolie verpacken und ohne Fett bei 220 °C im Ofen dünsten. Ebenso leicht und schonend können Sie kleine und zarte Fische oder Fischstücke im Siebeinsatz über kochendem Sud dämpfen. Den Sud nicht wegschütten, sondern zur Sauce einkochen. So nutzen Sie die Fülle der Fischküche optimal aus. Frischer Fisch: Die Top Ten aus Flüssen, Seen ... |
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| ... und aus dem Meer | |||||||||||
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Fisch erhält beim Braten eine schönere Kruste, wenn man ihn vorher leicht in Mehl wendet. Ganze Fische werden beim Braten gleichmäßiger gar, wenn man sie zwischendurch mit dem Bratfett begießt. Fisch muss leider manchmal geschuppt werden. Wenn man ihn aber in einen großen Gefrierbeutel legt und ihn darin abschuppt, bleiben die Schuppen im Beutel. So können sie nicht herumspritzen und die Küche verschmutzen. Hier noch einige Tipps: Fisch darf nicht zu frisch in der Pfanne landen, denn bei einem frischen Fisch zucken die Nerven noch, er krümmt sich und nimmt keine Gewürze an. Deshalb sollte man frischen Fisch mindestens zwei Tage in Eiswasser im Kühlschrank liegen lassen, bevor man ihn zubereitet. Um Forellenfilets zu erwärmen, kann man sie in etwas warme Bouillon einlegen. Sie bleiben dann schön saftig. Waller ist ein besonders edler Speisefisch und deshalb nicht ganz billig. Man kann ihn aber gut durch Schellfisch ersetzen. |
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| Frischkäse ... ist eine beliebte Zutat in vielen Tortenfüllungen, allerdings auch sehr kalorienreich. Man kann die Hälfte aber auch durch Magerquark ersetzen. Den Quark einfach mit etwas Mineralwasser schaumig schlagen, dann wird die Creme genauso luftig. |
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| Frikadellen ... werden kalorienärmer und zugleich würziger, wenn man statt der Eier die gleiche Menge Kräuterquark mit dem Hackfleisch verknetet. Sie erhalten auch eine sehr feine und pikante Würze, wenn man die Hackmasse mit etwas scharfem Senf verknetet. Sie werden herrlich locker, wenn man statt des eingeweichten Brötchens die gleiche Menge gekochte, abgekühlte Kartoffeln dazupresst und unter die Hackfleischmasse knetet. Sie werden besonders knusprig, wenn man sie vor dem Braten in Semmelbröseln oder Haferflocken wendet. |
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| Feta Den bekannten griechischen Weichkäse gibt es aus Schafs- und ZiegenMilch. Er ist weiß, bröckelig und leicht scharf. |
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| Farfalle ... sind Schmetterlingsnudeln. |
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| Fischfilet ... kann man ganz lecker in Orangensaft dünsten. Der Fisch erhält dadurch eine sehr aromatische Note und das Fleisch wird auch schön fest. |
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| Fischstäbchen ... sind nicht nur bei Kindern beliebt. Selbst gemacht kann man sie raffiniert zubreiten. Das Físchfilet in Streifen schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Erst in Mehl, dann in verquirltem Ei und zum Schluss in einer Mischung aus Semmelbröseln, abgeriebener Zitronenschale und gehackten Haselnüssen wenden. Bei mittlerer Hitze in Butter goldbraun braten. |
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| Früchte Bei kleineren Obstsorten wie Johannisbeeren, Kirschen und Rosinen kann man das Absinken der Früchte durch einen Trick verhindern: Die Früchte vor dem Backen einfach in etwas Mehl wenden. Bei schwereren Obstsorten wie Äpfeln oder Birnen sollte man die Früchte vor dem Belegen gut mit Küchenpapier trocken tupfen und erst kurz vor dem Backen auf den Teig geben. |
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| Flomen ... ist ein Schlachtfett. Die Bezeichnung Flomen wird für zwei Schlachtfette verwendet. So bezeichnet man das ausgelassene Bauchwandfett vom Schwein als Flomenschmalz, während man das ausgelassene Brust- und Eingeweidefett der Gans als Gänseschmalz bezeichnet. |
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