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Hackfleisch Hähnchen Hasen Hausmannskost Hefe Hefeteig Heidekorn Heidenmehl Heidensterz Hirsch Hochrippe Hofmeister-Butter Honigreste Hopfen Hüfte Hühner- oder Hähnchenfleisch |
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| Hasen Am besten schmecken junge Hasen, die mindestens drei, aber höchstens 6 Monate alt sind. |
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| Heidekorn In Österreich wird der Buchweizen Heidekorn genannt. |
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| Heidenmehl In Österreich wird der Buchweizen auch als Heidekorn bezeichnet. Deshalb wird das Buchweizenmehl auch Heidenmehl genannt. |
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| Heidensterz Buchweizenmehl in heißem Fett geröstet und zerkleinert (siehe unter Sterz) |
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| Hofmeister-Butter Kräuterbutter (Petersilie, Senf und Pfeffer) zu Steaks und Grillgerichten. |
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| Hochrippe Das durchwachsene Fleisch der Hochrippe ist von feinen Fettäderchen durchzogen - ein Zeiche für besonders saftiges Fleisch. |
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| Hausmannskost So richtig fein wie die französische Küche war die deutsche Küche nie. Eher deftig und rustikal, vor allem sättigend, Hausmannskost eben. Aber das soll die Mahlzeit ja auch sein, sie soll den Hunfer stillen und sie soll schmecken. Natürlich soll sie auch gesund sein und das ist richtige Hausmannskost auch, weil sie weitgehend auf vorgefertigte Produkte, Geschmacks- und Konservierungsstoffe verzichtet. Das Kochen hat sich im Laufe der Jahre verändert. Aber es war stets Frauensache, weshalb der Begriff Hausmannskost gar nicht so richtig passt. Gut möglich ist aber, dass sie dem Mann und Ernährer - dem Hausmann - schmecken sollte. Noch in den kargen Nachkriegsjahren war es hierzulande üblich, dass der Vater zuerst nahm und dann auch noch Nachschlag bekam. Typische deutsche Hausmannskost ist deftig, traditionell und rustikal. Die vollständige Mahlzeit umfasst drei Gänge. Vorweg wird eine Suppe servier. In anderen Ländern ist das anders, in Asien z.B. schließt die Suppe das Essen ab. Vorweg eine gute Suppe Suppen sind meist gebunden und deftig: Ochsenschwanzsuppe, Gulaschsuppe, Blumenkohlsuppe, Erbsensuppe, Kartoffelsuppe und Linsensuppe sind die bekanntesten Vertreter der Familie der Vorsuppen. Die beste Grundlage für eine Suppe ist eine anständige Fleischbrühe, die dann verfeinert wird. Die Fleischbrühe muss lange bei niedriger Temperatur und im offenen Topf köcheln, das dauert natürlich. Es lohnt sich also, gleich eine größere Menge zuzubereiten und sie für eine spätere Verwendung einzufrieren. Grundrezept Fleischbrühe Der Braten ist der Höhepunkt Nach der Vorspeise folgt das Hauptgericht. Fleisch, Beilage und Gemüse ist das Trio auf dem Speiseteller. Ein guter Braten ist dabei die Krönung der Kochkunst. Fleischstücke, die gebraten werden sollen, müssen von bester Qualität sein. Gute Fleischqualität kann man erkennen. Das Fleisch ist nicht absolut mager, sondern mit Fett durchwachsen. Das hält den Braten schön saftig und Fett liefert Geschmack. Ganz magere Fleischstücke sind lange nicht so aromatisch wie marmorierte. Ein Fleischstück mit Fettrand ist zudem weniger gefährdet, auszutrocknen. So hält die Kruste den Schweinebraten saftig. Auch am Roastbeef belässt man die schützende Fettschicht. Vor dem Aufschneiden kann man sie immer noch abtrennen. Die besten Bratenstücke vom Schwein: Keule (Schinken), Rücken, Filet, Schulter (zum Schmoren) vom Rind: mittlerer (hoher) Rücken, hinterer Rücken, Roastbeef, Filet, Hüfte, Blume, Schulter, Hals, vorderer Rücken, Keule (zum Schmoren) Die Sauce zeigt den Meister Zum Braten gehört stets eine Sauce und die muss richtig gut sein, denn an der Qualität der Sauce erkennt man den Meisterkoch. Braune Grundsauce Das Gemüse der Saison Gemüse ist die Beilage Nummer eins. Dabei ist das Gemüse der Saison die beste Wahl. Im Winter werden viele Kohlsorten frisch und günstig angeboten. Porree, Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing, Steckrüben und Spinat wachsen auch noch bei tiefen Temperaturen und der Grünkohl braucht sogar Frost, um genießbar zu werden. Kartoffeln, Spätzle oder Klöße Dritter im Bunde der Tellerfreuden ist die stärkehaltige Beilage, zum Beispiel die Kartoffel. Sie stammt von der Westküste Südamerikas. Vor ihrem Siegeszug durch Europa war gekochter Getreidebrei die wichtigste Beilage zu Fleisch. Da ist die Kartoffel doch ein kulinarischer Fortschritt. Kartoffeln sind Alleskönner, sie werden gekocht und zu Brei gestampft, gerieben, gebraten oder zu Klößen geformt. Im Süden Deutschlands und auch in Österreich stehen Mehlbeilagen hoch im Kurs. Nockerln und Spätzle, Dampfnudeln, Hefeklöße und Semmelknödel. Die Mahlzeit ist noch nicht beendet, denn als Abschluss winkt ein Nachtisch. Neben dem klassischen Pudding bietet die Hausmannskost auch in dieser Sparte deftige Schlemmereien. Einfach köstlich! Apfelgratin mit karamellisierten Walnüssen Grießschmarren mit Früchtekompott Marillenknödel |
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